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durchhalten - so geht's!


8 Schritte zum Erfolg
1.) Formuliere ein realistisches Ziel.
2.) Finde die Auslöser des unerwünschten Verhaltens.
3.) Prüfe die Stärke eines eigenen Willens.
4.) Male dir deine Zukunft aus.
5.) Schmiede detaillierte Pläne, wie du dein Vorhaben erreichen willst.
6.) Kalkuliere mögliche Niederlagen ein.
7.) Arbeite einen Notfallplan aus.
8.) Gib niemals auf!

Kennst du die Auslöser des Versagens?
„Ganz normal“, sagen Psychologen und Motivationstrainer. Der unmittelbare Genuss – hier und jetzt - ist uns nun mal lieber, als das ferne Ziel, endlich schlank zu sein. Wollen wir uns etwas abgewöhnen, das wir uns jahrzehntelang angewöhnt haben, dann brauchen wir echte Profitricks. Wir müssen uns als Erstes fragen, warum wir manche Dinge tun. Warum essen wir? Die wenigsten Menschen essen ausschließlich, weil sie Hunger haben. Sie essen, weil sie Langeweile plagt, weil sie einsam, traurig oder gestresst sind. Wer sich selbst entlarvt und sich die Situationen bewusst macht, ist schon einen großen Schritt weiter auf dem Weg zum Erfolg.

Ist der Wille zur Veränderung stark genug?
Jetzt kommt die Absicht auf den Prüfstand. Wollen wir wirklich etwas in unserem ändern? Oder ist der Wunsch gar nicht so groß? Vielleicht machen wir es nur unserem Partner zuliebe? Trauen wir uns überhaupt zu es alleine zu schaffen, oder suchen wir besser die Unterstützung einer Gruppe – ganz nach dem Motto „gemeinsam sind wir stärker“? Ganz wichtig: je fester wir vom Sinn und Nutzen unseres Vorhabens überzeugt sind, desto leichter fällt das Durchhalten.

Wie wird wohl die Zukunft aussehen?
Ein echter Profitrick: die Fantasie auf Reisen schicken und sich vorstellen, wie es genau sein wird, wenn man zum Beispiel endlich schlanker ist. Welche Gerichte wird man sich dann kochen? Was macht man, wenn der kleine Hunger kommt? Wie wird man reagieren, wenn im Supermarkt die Süßigkeitenregale mit bunten Leckereien locken?

Detaillierte Pläne schmieden
Jetzt ist das eigentliche Ziel dran. Was will ich konkret erreichen, und wie lange wird die Umstellung in etwa dauern? Dabei ist Vorsicht geboten! Wer sein Ziel zu hoch ansetzt, fördert das Scheitern. Nur realistische Vorsetze haben auch das Zeug zum Erfolg. Fürs Abnehmen heißt das: mehr als ein Pfund pro Woche wäre zwar schön, ist aber utopisch. Und manchmal wird es sogar Wochen geben, in denen scheinbar gar nichts mehr geht. Der Profitrick: Wer sich viel vornimmt, braucht Zwischenziele. Die sind schnell erreicht und machen Mut zum Weitermachen.

Niederlage einkalkulieren
Beim Durchhalten ist es wie an der Börse. Zwar steigen die Kurse im Frühjahresdurchschnitt stetig an, doch zwischendrin können sie auch mal in den Keller fallen. Wer klug ist, verkauft seine Aktien dann nicht zum Tiefpreis, sondern kauft sogar neue Wertpapiere dazu. Aufs Abnehmen übertragen heißt das: Rückschläge gehören zum normalen Verlauf einer Verhaltensänderung – wenn man sich nicht entmutigen lässt und tapfer weitermacht, stellt sich der Erfolg schon ein.

Selbstregulierung kann man lernen
Manchmal ist das Leben ganz schön gemein. Es hält uns die schönsten Verlockungen vor die Nase, und wir wollen dann eiskalt „Nein!“ sagen. Ein Trick: Wenn ich heute Nachmittag auf das leckere Stück Kuchen verzichte, gönne ich mir abends einen Kinobesuch oder nehme ein entspannendes Bad. Psychologen nennen das „Selbstregulierung“. Wie Kinder müssen wir lernen auf den schnellen Genuss verzichten zu können und zwar zugunsten einer späteren Belohnung. Und damit die Gedanken nicht bis abends rund ums Essen kreisen, hilft eine Ablenkung: Konzentriere dich ganz bewusst auf das, was du gerade tust.

Immer Plan „Plan B“ bereithalten
Doch was ist, wenn uns etwas anderes einen Strich durch dir Rechnung macht, wenn sie ein anderes Ziel nicht geschafft haben zu erreichen? Psychologen konnte in mehreren Studien nachweisen, dass solche Notfallpläne sehr wichtig fürs Durchhalten sind. Also: vorher ausmalen, was schief gehen könnte, und möglichst zwingende Alternativen überlegen!

So räumst du Stolpersteine aus dem Weg
1.) Beginne dein Vorhaben in einer stressfreien, entspannten Zeit.
2.) Suche dir Mitstreiter, die das gleiche Ziel haben wie du.
3.) Suche „Ersatzdrogen“ – z.B. einen leckeren Tee oder ein fettarmes Lieblingsgericht.
4.) Lasse dir viel Zeit für die Umstellung.
5.) Mache dir bewusst, dass es manchmal schwierig sein wird.
6.) Verurteile dich nicht selbst, wenn du eine Niederlage hinnehmen musst.
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